Die Sanierung führt in eine Sackgasse.

Eine Entscheidung für eine Sanierung und damit für den jetzigen Standort ist eine Entscheidung für die nächsten 50 Jahre.

Der aktuelle Standort gibt räumliche Grenzen vor, eine Anpassung an zukünftige Anforderungen und ein Wachstum mit der Entwicklung der Gemeinde und ihren Neubaugebieten, die junge Familien in die Gemeinde bringen, ist nicht möglich.

Dabei bleibt die Substanz eines Großteils des Gebäudes alt. Immer wieder werden Kosten in kleinerem und größerem Rahmen erforderlich sein, um es zu erhalten. Das Raumproblem wird nur zum Teil gelöst. Die Barrierefreiheit ist nach wie vor unzulänglich – selbst bei der Installierung von Aufzugsanlagen, von denen dann an verschiedenen Bereichen des Gebäudes wegen der unterschiedlichen Niveaus eine vorgesehen werden müsste, ist eine einfache Überwindung des Berges kaum möglich. Barrierefreiheit ausschließlich in einem Teil des Gebäudes zu ermöglichen, ist organisatorisch im laufenden Betrieb nicht machbar und zudem diskriminierend.

Mit einem Neubau wären alle diese Probleme gelöst. Platz für zukünftige Erweiterungen könnte eingeplant werden. Barrierefreiheit wäre von Anfang an und umfassend berücksichtigt. Das Gebäude wäre neu, so dass für lange Zeit nur geringe Reparatur- und Instandhaltungskosten anfallen würden.

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