Lärm ist am neuen Standort kein Problem.

Gerne wird damit argumentiert, dass es am neuen Standort zu laut wäre. Wegen der Bahnlinie und des „Steinbrechers“ sei Lernen dort nicht gut möglich.

Dieses Argument der Neubaugegner entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als unwahr.

Der „Steinbrecher“ bei der Firma Jacobsen darf gemäß Genehmigungsbescheid des LLUR nur an einer begrenzten Anzahl von Tagen arbeiten. Auch die Zahl der Stunden ist begrenzt. Berücksichtigt man die Ferien, dann dürften nur sehr wenige Unterrichtstage von diesem Problem betroffen sein. Dazu kommt, und auch das wird gerne von den Gegnern des Neubaus verschwiegen, dass die Firma Jacobsen am dortigen Standort voraussichtlich nur noch wenige Jahre arbeiten wird. Beim aktuellen Tempo des Schulneubaus hat sich das Problem also längst erledigt, bevor der Unterricht am neuen Standort beginnt.

Auch die Bahn ist nicht wirklich ein Problem. Auch wenn es die Neubaugegner gerne vergessen: schalldichte Fenster wurden schon vor vielen Jahren erfunden. Im Lassenweg wohnen viele Familien direkt an der Bahn. Dort wurde sogar neu gebaut und es gab keine Probleme, die Wohnungen zu verkaufen. Die Bahnlinie kann bei der Planung berücksichtigt werden, so dass eben nicht gerade Unterrichtsräume direkt zur Bahnstrecke zeigen. Die Schule braucht Abstellräume, Besprechungsräume, eine Mensa und vieles mehr, wo gelegentlich vorbeifahrende Züge, die auch den neuen, umweltfreundlichen Technologien angepasst und somit immer leiser werden, unproblematisch sind.

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